Über rege Beteiligung freuten sich die Bündnisgrünen aus Allendorf (Lumda) bei ihrer etwas anderen kommunalpolitischen Veranstaltung im Künstlerhof Arnold.
Die Grünen haben im Rahmen eines familienfreundlichen Nachmittagscafe gezielt junge Familien angesprochen um mit Ihnen über die Schnittpunkte der politischen Arbeit vor Ort und den Wünschen und Bedürfnissen der Bürger zu sprechen. Als besonderen Anreiz haben die Grünen eine Kinderbetreuung organisiert. Großer Beliebtheit bei den Kindern erfreute sich das Upsyclen. Gemeinsam mit Beate Poß konnte aus Abfallprodukten, hier benutzte Tetra Paks, Blumenvasen oder Geldbörsen hergestellt werden. Erstaunt hierüber waren nicht nur die Kleinen. Beim Kindercafe oder der Kinderdisco hatten ebenfalls die Erwachsenen großen Spaß.
An Kindern fehlt es uns hier jedenfalls nicht berichtet Sandra Henneberg mit einem Augenzwinkern in Richtung des städtischen Rathauses.
Während die Kinder beim Basteln und Spielen gut beschäftigt waren nutzen die Eltern die Gelegenheit mit den Politikern ins Gespräch zu kommen. Christoph Poß, männlicher Spitzenkandidat berichtet: Besonders für unsere Familienpolitik, haben wir großen Zuspruch erhalten. Das Kompliment nehmen wir gerne an und bemühen uns weiterhin für beste Bedingungen einzutreten. Hier war den Eltern besonders auch die weiterführende Betreuung, in der Grundschule, ein Anliegen. Hierzu äußert sich Christian Zuckermann, Ortsverbandsvorsitzender der Grünen: Die betreute Grundschule war in der Vergangenheit bereits ein Erfolgsmodell. Das hängt auch mit dem besonders engagierten Team des Betreuungsvereins zusammen. Durch den Pakt für den Nachmittag, der im Kreis Gießen als Pilotregion besonders von der Grünen Dezernentin Dr. Christiane Schmahl unterstützt und eingeführt wurde profitieren auch Allendorfer Eltern. Unser Ziel ist hier ein verlässliches Betreuungsangebot für alle, unabhängig vom Geldbeutel der Familien. Ebenfalls geht es uns vor Ort darum, dem Betreuungsverein größte Unterstützung und sichere Arbeitsplätze zu garantieren.
Ein weiteres Thema war auch die allgemeine Informationspolitik aus dem SPD geführten Rathaus. Sowohl wenn es um Fragen zu Betreuungsplätzen, zu gemeinsamen Planungen mit Nachbarkommunen oder zum Beispiel Stellplätze für Flüchtlingsunterkünfte geht. Nach der Bürgerversammlung in Climbach stellen die GRÜNEN fest besteht offensichtlich ein hohes Maß an öffentlichem Interesse und im Rathaus noch erheblicher Verbesserungsbedarf und Luft nach oben.
In Richtung der Eltern senden die GRÜNEN eine eindeutige Botschaft. Alle die mit ihrer Politik der vergangenen fünf Jahre einverstanden waren müssen auch am 6.3. wählen gehen und bei den GRÜNEN ihr Kreuz machen. Denn Verbesserungen, gerade bei familienpolitischen Themen wird es nur mit starken GRÜNEN geben.

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